Allgemeine Geschäftsbedingungen

FLOHMARKTORDNUNG, ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN - Stand 13.01.2017

1.Jeder kann seine Waren zum Verkauf anbieten (Ausnahme: lebende Tiere, Lebens- und Genußmittel und sämtliche Waren deren Freiverkauf gesetzlich verboten ist). Generell untersagt sind Stände oder Tätigkeiten zur Anwerbung oder Information für politische und religiöse Vereinigungen!

2.Die Vergabe der Plätze erfolgt durch den Veranstalter oder dessen Vertretung, die diesem rechtlich in allen Punkten gleich gestellt sind.

3.Es sind die gesetzlichen arbeits- u. gewerberechtlichen Vorschriften, die Brandschutz- und Unfallverhütungsvorschriften zu beachten.

4.Jeder Stand muss für die volle Marktdauer mit vollständiger Anschrift – gut leserlich – versehen sein. Gewerbliche Teilnehmer müssen im Besitz einer Reisegewerbekarte sein. Auf Verlangen ist diese vorzuzeigen!

5.Werbung aller Art ist nur nach Absprache mit dem Veranstalter erlaubt.

6.Für den ordnungsgemäßen Verlauf des Marktes sorgt der Veranstalter. Für die Bewachung und Beaufsichtigung des Standes sind allein die Anbieter/Innen verantwortlich. Diese haften auch für jeden Schaden, den sie selbst oder eine ihr zugehörige Person verursacht.

7.Für alle Schäden an den Einrichtungen oder am Platz der Veranstaltung, sowie Schäden die Dritten zugefügt werden, haften in vollem Umfange die Verursacher.

8.Das Standgeld ist sofort, jedoch spätestens bei Marktbeginn fällig. Es ist auch dann zu bezahlen, wenn kurz nach Marktbeginn wieder abgebaut wird.

9.Im Falle, dass das Standgeld per Rechnung eingetrieben werden muss, gleich aus welchen Gründen, wird eine Mehraufwandsentschädigung in Höhe von 25,- Euro pro Stand berechnet. Ferner wird in diesen Fällen grundsätzlich das offizielle Standgeld pro laufenden Meter berechnet. Etwaige Pauschal- oder Sonderangebote verlieren damit Ihre Gültigkeit.

10.Kinder und Jugendliche dürfen nur im Rahmen des ‘Taschengeldparagraphen’ teilnehmen sowie unter elterlicher Aufsicht.

11.Der Veranstalter hat das Hausrecht und seinen Anweisungen ist unbedingt Folge zu leisten. Zuwiderhandlungen haben Marktverbot, Strafanzeige und Regressansprüche zur Folge.

12.Der Veranstalter ist berechtigt, Teilnehmer/innen, die durch Alkohol, Streit oder sonstiges andere gefährden, von der Teilnahme auszuschließen – notfalls durch die Polizei.

13.Der Veranstalter haftet nur für Personen- und Sachschäden, für die er gesetzlich haftbar gemacht werden kann. Er haftet nicht für Ware und Ausrüstung der Aussteller/innen.

14.Jede/r Teilnehmer/in hat für den eigenen Stand Sorge zu tragen und muss diesen nach dem Abbau in ordentlichem und sauberen Zustand verlassen.

15.Fällt eine Veranstaltung aus, kann der Veranstalter, gleich aus welchen Gründen, nicht für Spesen und Kosten haftbar gemacht werden.

16.Bereits gezahltes Standgeld wird bei vorzeitigem Verlassen des Platzes, oder auch bei Nichterscheinen nach einer Vorausbuchung, gleich aus welchen Gründen, generell nicht rückerstattet!

17.Vertreter des Veranstalters sind diesem rechtlich gleichgestellt.